Gerade aktuell rückt der grüne Gedanken wieder sehr in den Vordergrund angesichts der Geschehnisse am Hambacher Forst. Dort zeigt sich der ewige Kampf von Umweltschützern gegen Großkonzerne – der ewige Kampf von David gegen Goliath.

Greenwashing und der ewige Streit zwischen David und Goliath

Die kurze Geschichte: Der Hambacher Forst ist seit Jahren ein Streitgebiet zwischen Umweltschützern und dem Stromriesen RWE. Immer wieder wurde er besetzt und stand zur Diskussion. Der Stromriese RWE wollte den seit Jahren von Umweltschützern besetzten Wald nun endlich roden, um dort Kohle abbauen zu können. Die Umweltschützer verschafften sich Medienpräsenz, die Polizei rollte an, die Besetzer sollten entfernt werden und die Medien berichteten. Das aktuelle Ende vom Lied: Ein Journalist ist bei der Berichterstattung gestorben und es herrscht Stillstand im Hambacher Forst.

Das alles hat wieder die Diskussion aufbranden lassen, was wirklich wichtig ist im Leben, wie wir mit Themen wie Umweltschutz und Energie umgehen wollen, welche Rolle Nachhaltigkeit in unserer Gesellschaft aktuell spielt und welche sie spielen sollte. Wieviel von unserem bequemen westlichen Leben wollen wir aufgeben für mehr Umweltschutz und welchen Preis wollen wir für unsere Zukunft zahlen? Das alles fließt auch bei Unternehmen in ihre Imagepflege mit ein.

Greenwashing und Eco-Style

Ökologisch korrekt zu sein ist trendy und kein Unternehmen möchte gerne das Image einer Umweltsau mit sich herumschleppen. Also waschen die schwarzen Schafe unter den Unternehmen mehr oder weniger alle ihre dreckige Umweltwäsche grün was das Zeug hält. Das ist unschön, aber leider Realität.

Es gibt übrigens auch den Begriff Healthwashing – das steht dann für Unternehmen, die ihre Produkte gesünder darstellen wollen als sie eigentlich sind. Du kennst das vielleicht von irgendwelchen sogenannten Fitnessmüslis im Supermarkt, in denen mehr Zucker als Vitamine stecken, die aber behaupten gesund zu sein, weil eine Extraportion chemisches Vitamin C reingehauen wurde oder die berühmte „Extraportion Milch“, die in der Milchschnitte stecken soll. Das ist im Grunde alles Healthwashing.

Aber kommen wir zurück zum Greenwashing und definieren es erst einmal kurz, bevor ich dir noch mehr über das Greenwashing erzähle und dir noch Beispiele für echte grüne Unternehmen gebe und solche, die nur so tun als ob.

Fashion Revolution Day

Greenwashing – eine Definition

Greenwashing, das! Übersetzt heißt Greenwashing einfach nur „Grün waschen“. Es bedeutet im Grunde, dass Firmen sich auf ökologisch korrekt reinwaschen wollen, denn die Farbe „grün“ steht für ökologisches Verantwortungsbewusstsein.

Per Definition ist es also eine Werbemethode von Unternehmen, die sich ein ökologisches Deckmäntelchen umhängen und ein ökologisch korrektes Image verleihen wollen, obwohl es dafür gar keine richtige Grundlage gibt.

Es ist also schlicht und einfach eine ziemlich dreiste Täuschung von uns Kunden und Verbrauchern. Das machen die Unternehmen in aller Regel so geschickt, dass wir das gar nicht auf den ersten Blick erkennen können und schon ganz genau nachfragen müssen, um zu erkennen, ob das Produkt vor unseren Augen „grün“ ist oder nicht.

Natürlich gibt es auch dreistere und offensichtlichere Versuche des Greenwashing, die sich schnell durchschauen lassen:

  • Zum Beispiel mit in der Werbung mit Natur Pur und Outdoor-Feeling beworbene Benzinschleudern wie SUVs, die dadurch natürlich und ökologisch wirken sollen, aber das glatte Gegenteil davon sind
  • Oder Atomstrom, der mühsam grün gerechnet wird von Energieriesen, die nahezu komplett von Atom- und Kohlestrom leben, aber laut die mickrigen Prozente herausstreichen, die sie Ökostrom erzeugen
  • Oder Modeteile die sich ein „conscious“ ans Label heften, bei denen aber vollkommen klar ist, dass der Kaufpreis eine nachhaltige Produktion gar nicht zulassen würde

Das sind sehr offensichtliche Versuche des Greenwashing, aber oft ist es gar nicht so leicht zu erkennen, ob ein Unternehmen wirklich grün ist oder nicht und manchmal müssen wir als Verbraucher nach all der uns möglichen Prüfung am Ende auch einfach Vertrauen haben, weil wir ja schlecht alle Produktionswege nachreisen und uns jede Produktionsstätte vor Ort anschauen können.

Es gibt verschiedene Wege und Methoden des Greenwashings:

  • Zum Beispiel betonen Unternehmen einzelne umweltfreundliche Eigenschaften eines Produktes, verschweigen aber die restlichen umweltschädlichen Eigenschaften einfach
  • Oder Unternehmen treffen Aussagen über umweltfreundliches Verhalten, die sie schlicht und einfach nicht nachweisen lassen
  • Unternehmen geben sich durch bestimmte Werbebegriffe einen nachhaltigen Anstrich, den sie aber in der Realität gar nicht leisten – da ist die Textilindustrie das beste Beispiel. Da heißen dann einzelne Linien „conscious“ oder „eco“ und es ist von fairen Verträgen mit herstellenden Unternehmen in Textil-Schwellenländern wie Bangladesch oder China oder Indien die Rede – dass das aber in aller Regel Unternehmen mit Subunternehmen vor Ort sind, die diese Verträge ausstellen ohne dafür zu sorgen, dass die Bedingungen eingehalten werden, weil sie wegen der Preisdrückerei der großen Textilriesen im Grunde gar nicht eingehalten werden können – das wird dann gerne verschwiegen. Man hat ja einen Vertrag unterschrieben…und kann so tun als ob
  • Dann gibt es noch die Strategie so schwammige Aussagen zu treffen, dass die genutzten Begriffe leicht missverstanden werden können
  • Es gibt auch Unternehmen, die falsche oder schwammige Labels nutzen oder gar kaufen und so versuchen sich einen grünen Anstrich zu verpassen
  • Die simple Lüge gibt es natürlich auch als Strategie – wenn Unternehmen einfach behaupten biologisch, ökologisch oder nachhaltig zu sein, es aber gar nicht sind.
  • Das Design oder der Look eines Produktes oder Unternehmens wird grün gestaltet, obwohl das ganze Unternehmen gar nicht grün ist – McDonalds ist da ein schönes Beispiel. Als das Unternehmen wegen seiner mangelnden Qualität und Umweltschutzes in die Kritik geraten ist, hat es das ganze Logo einfach von Rot auf Grün geswitcht und versucht, in der Werbung eine Regionalist der Produkte und idyllisches Landleben zu suggerieren, die der Realität der Produkte einfach nicht standhalten kann.
  • Dann gibt es noch den Lobbyismus – auch das ist eine Form des Greenwashing. Unternehmen versuchen über Lobbyisten auf die Politik Einfluss zu nehmen, um geplante Umweltvorgaben so abzuschwächen, dass sie zwar noch grün wirken, aber für die Industrie ohne Einbußen oder Stress umzusetzen sind. Das wird zum Beispiel in der Energie-Branche gerne versucht, um aus Energieformen Ökostrom zu machen, die gar nicht so ökologisch sind.

Aber wir können auch nicht einfach nur empört mit dem Finger auf die böse grünwaschende Industrie und die blöde willenlose Politik zeigen und dann in den nächsten Laden laufen und ohne irgendetwas zu hinterfragen alles möglichst billig einkaufen wollen. Damit sind wir als Kunden nämlich die größten Unterstützer des Greenwashing und des umweltschädlichen Konsums. Dann machen wir es uns zu einfach. Wir sind im Grunde einer der ganz großen Motoren in diesem Kreislauf aus umweltschädlicher und unfairer Produktion, zu viel Überschuss und Konsum. Es gibt auch keine richtige Ausrede mehr für uns Kunden, denn mittlerweile gibt es in nahezu jedem Bereich WIRKLICH grüne Unternehmen und Unternehmen, die nur so tun als ob und sich einen mehr oder weniger dicken grünen Anstrich verpassen.

Nehmen wir mal zwei essentielle Bereiche unseres Alltags, die immer wieder im Fokus von Greenwashing stehen: Fashion und Energie.

Polarstern Ökoenergie

1. Energie und wie ökologisch sie WIRKLICH ist

Wir alle reden von der Energiewende. Unsere Kanzlerin hat sie schon vor Jahren zu einem unserer ganz großen Themen ernannt. Gleichzeitig nutzen wir immer noch Atom- und Kohlestrom, diskutieren jeden Windpark zehnmal durch bevor er gebaut wird und Solaranlagen sieht man auch nicht wirklich auf jedem Dach. Natürlich ist das ein schwieriges Thema, weil auch Solaranlagen zum Teil unter umweltfragwürdigen Bedingungen gebaut werden müssen, Windparks stören Vögel und Fledermäuse und das Ding mit dem Kohlestrom läuft halt schon so schön für die Unternehmen.

Gleichzeitig brauchen wir Strom und Wärme und müssen also Alternativen schaffen, die es uns ermöglichen, Strom und Wärme zu erzeugen ohne unsere Natur allzu sehr auszubeuten und natürlich müssen wir auch über unseren eigenen Konsum nachdenken. Da ist in Sachen Strom-Verbrauch noch ganz viel Luft nach oben – egal ob es um unsere Geräte in den Privathaushalten geht oder um die enormen Massen an Energie, die in der Industrie durch veraltete Methoden noch verbraucht werden. Das steht alles außer Frage. Aber wir Verbraucher können einen ersten Schritt machen, indem wir für unseren Energieverbrauch auf Unternehmen setzen, die WIRKLICH ökologischen Strom zur Verfügung stellen. Denn gerade in der Energiebranche wird wahnsinnig gerne und wahnsinnig viel grün gewaschen. Da werden Tochterfirmen gegründet, die als vermeintlich kleine Firmen „Ökostrom“ verkaufen, aber im Grunde zu den großen Unternehmen gehören, die von der Energie aus Kohle und Atom leben. Es werden Energiemixe als alternative Energie angeboten, die aber zum Großteil aus herkömmlicher Energie bestehen, was durch Zertifikate-Handel verschleiert wird.

Hier zum Beispiel in geniales Video. Da hat sich Greenpeace ein Greenwashing-Werbevideo vom Energieriesen RWE geschnappt und die echten Fakten eingeblendet, um zu zeigen, wie sich der Energieriese richtig schön grün wäscht.

https://www.youtube.com/watch?v=DPWZS6MXohM&feature=youtu.be

Aber es gibt ja auch immer positive Beispiele und Unternehmen, die es WIRKLICH ernst meinen mit dem ökologischen und fairen Gedanken – auch in der Energiebranche.

Polarstern Ökoenergie

Mein persönliches Positivbeispiel: Polarstern

Über allem bei Polarstern steht die Frage: Was ist WIRKLICH wichtig? Das Unternehmen beantwortet sich die Frage selbst durch seine Firmenphilosophie, die alles unter das Motto „WIRKLICH“ stellt. WIRKLICH transparent, WIRKLICH Gemeinwohl-Ökonomie statt Profitgier, WIRKLICH echter ökologischer Strom, WIRKLICH ökologisches Gas durch eine Ökogasanlage in Ungarn, WIRKLICH fairer Umgang mit den Mitarbeitern. Das Konzept hat mich so beeindruckt, dass ich direkt den Tarifrechner aufgerufen habe, um zu checken, ob ich von meinem alten Ökostromanbieter zu Polarstern wechseln werde (Das geht HIER: https://www.polarstern-energie.de/tarifrechner) . Polarstern ist WIRKLICH ECHT und das schreibe ich nicht nur, weil das Team meinen Beitrag unterstützt, sondern weil ich von dem Unternehmen und seinem Engagement beeindruckt bin.

Polarstern Ökoenergie

Polarstern hat zum Beispiel eine Ökogas-Anlage in Ungarn, die als eine der nachhaltigsten Anlagen von ganz Europa gilt, erzeugt den Ökostrom über ein Wasserkraftwerk aus Bayern, investiert einen Teil der Einnahmen in den Ausbau alternativer Energien und setzt auf Gemeinwohl-Ökonomie.

Polarstern Ökoenergie

Ein Beispiel: Für jeden neuen Kunden in Sachen Ökogas oder Ökostrom, versorgt Polarstern eine Familie in Kambodscha ebenfalls mit Ökostrom.

GWÖ-zertifizierte Unternehmen denken nicht nur knallhart wirtschaftlich, sondern immer auch im Sinne des Gemeinwohls. Dazu gibt es auch einen Kriterienkatalog, dem sich auch Polarstern alle zwei Jahre stellt – dazu gehören Kriterien wie Transparenz, Menschenwürde, Solidarität oder Nachhaltigkeit.

HIER kannst du dir die Bilanz von Polarstern anschauen

Es ist also WIRKLICH ein kleines Unternehmen, das den Energiemarkt verändern und die Energiewende zur Wirklichkeit machen möchte. Natürlich wollen sie auch Geld verdienen – welches Unternehmen will das nicht. Aber das ist vollkommen in Ordnung, wenn der Unternehmensalltag nicht nur aus Nehmen, sondern auch aus Geben und ökologischem Verantwortungsbewusstsein besteht.

Polarstern Ökoenergie

2. Fashion und wie ökologisch sie WIRKLICH ist

Die Modebranche ist ein ganz ganz weites Feld. Wir alle konsumieren in der westlichen Welt viele viele Modeteile jeden Tag. Da gibt es also viel Geld zu holen für die Industrie und natürlich gibt es umso mehr Geld, je niedriger die Einkaufspreise sind. Deswegen werden seit Jahrzehnten Kleider unter sozialen und ökologisch fragwürdigen Bedingungen in Billiglohnländern und Schwellenländern wie Bangladesch, China, Vietnam oder Indien produziert. Dort ist der einzelne Mensch in aller Regel wenig wert und die Umwelt gar nichts. Sklaverei ähnliche Verhältnisse in den Firmen, Kinderarbeit und Umweltverschmutzung sind an der Tagesordnung.

Wenn ein T-Shirt bei Firmen wie H&M, Zara oder KIK nur ein paar Euro kostet, sollte jedem Kunden klar sein, dass es weder biologisch noch fair hergestellt worden sein kann. Das gibt allein der Preis nicht her – egal wie fett „conscious“ oder „eco“ auf dem Preisschild stehen. Das sind nur drei Namen in der Textilindustrie – es sind nicht nur die Billigfirmen, die billigst produzieren – auch die großen Namen und teuren Labels produzieren unter fragwürdigsten Bedingungen in diesen Ländern. Sie alle springen aber gerne immer wieder auf den grünen Zug auf und tun so als ob sie die Welt retten wollen.

So haben zum Beispiel H&M und Adidas neue Produktlinien, die sie aus Plastikmüll herstellen, den sie aus dem Meer fischen. Klingt hübsch oder? Aber im Grunde ist das nur eine kleine nette Werbekampagne um von der eigentlichen Umweltsauerei abzulenken, die diese Firmen mit ihrem Hauptgeschäft täglich betreiben. Die Plastikklamotten aus dem Meer machen nur einen winzigen Teil der Gesamtproduktion aus und lassen sich schön vermarkten, während die gleichen Firmen sich parallel massiv daneben benehmen, indem sie in großem Ausmaß mit umweltschädlichem Baumwollanbau, Überproduktion und menschenunwürdigsten Produktionsbedingungen alles andere als nachhaltig handeln. Ganz nebenbei fehlt auch der konkrete Beweis, dass es sich bei dem verwendeten Plastik wirklich um Müll aus dem Meer handelt. Nachweise dafür gibt es nämlich keine soweit ich weiß. Die Firmen sagen es und wir glauben es einfach.

Mein persönliches Positivbeispiel: Mama Ocllo

Ein Positivbeispiel ist für mich zum Beispiel das kleine aber feine Kindermodelabel „Mama Ocllo“ – die nachweislich in Peru produzieren. Sie hat dort studiert und ihren Mann kennengelernt, beide sind wieder nach Deutschland und haben dort dann ihr Label gegründet, um die Menschen und die ökologische Baumwollproduktion vor Ort zu unterstützen. Dafür arbeiten sie unter anderem mit NGOs zusammen und reisen regelmäßig nach Peru um die Produktionsbedingungen zu überprüfen.

Bio Kleidung für Babys

Oder das komplett deutsche Label „Lillika Eden“: Das die junge Modedesigerin Julia Muthig zusammen mit ihrem Mann vor ein paar Jahren in Berlin gegründet hat. Deren Fashionteile werden komplett in Deutschland genäht und aus ökologisch einwandfreien Stoffen produziert werden. Die Sachen sind aus gentechnik- und pestizidfreier Bio-Baumwolle und Bio-Leinen aus Europa und das meiste davon aus Deutschland. Außerdem ist das Label vegan, auch deswegen weil Julia eine ganz große Tierliebe in ihrem Herzen trägt und selbst zwei Katzen hat.

Lillika Eden - vegane Fashion

Solche Modeteile haben  aber neben dem Öko- und Fair-Faktor noch einen weiteren Vorteil: Sie sind in aller Regel nicht nur ökologisch korrekt und fair produziert und tun deswegen unserer Haut und unserer Seele gut, sondern sind auch noch individuell und pimpen damit unseren Kleiderschrank mehr als jedes Fast-Fashion-Teil der großen Moderiesen, das weltweit verkauft und getragen wird.

Lillika Eden - vegane Fashion

Nachhaltigkeit ist trendy

…und das ist auch gut so! Denn es zwingt die Industrie zumindest mehr als noch vor 20 oder 30 Jahren nachzudenken und zu handeln. Je bewusster wir Kunden werden und einkaufen, desto mehr Zugzwang haben auch die Firmen bewusster zu agieren und desto größer werden auch die Chancen auf dem Markt für kleine aber feine Labels und Unternehmen, die wirklich grün arbeiten und die Welt zu einem besseren Ort machen wollen.

Wenn nicht mehr ausschließlich Gewinnmaximierung und Produktionssteigerung die Maximen unserer industriellen Gesellschaft sind, sondern Verantwortungsbewusstsein, Fairness, Nachhaltigkeit und Ökologie auch den Marktwert eines Produktes oder eines Unternehmens erhöhen, dann haben wir schon einen großen Schritt geschafft.

Wir haben schließlich nur eine Erde – ich kann es nicht oft genug schreiben… – und es wäre hochgradig dämlich, wenn wir sie weiter so verschwenden. Nicht nur für uns, sondern auch für unsere Kinder und deren Kinder.

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